Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Brüdergemeinde Chemnitz

Ich gebe euch ein neues Herz und einen neuen Geist!

Ich gebe euch ein neues Herz und einen neuen Geist!

Wenn ein neues Jahr beginnt, dann schauen wir meist nur unbeirrt nach vorn. Egal was dahinten war. Doch wer die Vergangenheit ignoriert, wird von der Zukunft überrumpelt.

Werfen wir deshalb einmal einen Blick zurück - ins Jahr 2016! Was geschah? Was bewegte uns? Was hat sich verändert - was verschlimmert, was verbessert?

Auffällig viele bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Kunst, einschließlich Größen, wie Muhammed Ali, verstarben im letzten Jahr. Die Welt ist sich noch unsicher ob sie bestürzt oder erstaunt sein soll, ob des Wahlsiegs des neuen US-Präsidenten Donald Trump.

Es verging kein Monat auf der Welt, in dem nicht etwa ein Dutzend Terroranschläge verübt wurden. Den tragischen Höhepunkt in Deutschland erlebten wir auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin.

Man mag dagegen halten, dass es auch positive Entwicklungen gab. Allem Anschein nach verbesserte sich die allgemeine Situation auf dem Arbeitsmarkt und Nico Rosberg holte sich den lang erkämpften WM-Titel bei der Formel 1.

Doch das alles kann uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Fronten überall verhärten und die Welt erkaltet. Im Südosten Europas entwickelt sich die Türkei zu einem politisch und gesellschaftlich harten Pflaster. Im Westen blicken wir unsicheren Zeiten entgegen wenn wir an die wahren Herrscher unserer Nation denken - die Vereinigten Staaten von Amerika. Gleichzeitig entwickelt sich Europa zum neusten Terrorspielplatz.

Alles schlecht? Keine Hoffnung mehr?

Nicht ganz.

Bereits vor vielen Tausend Jahren stellte der Schöpfer der Welt fest, dass der Mensch immer wieder seine eigenen und unheilvollen Wege geht. Das war damals so und das ist heute nicht anders. Damals teilte Gott seinem Volk Israel mit, dass er eingreifen wird, um seinem Volk zu helfen. Er selbst sorgte schließlich dafür, dass die Völker, die Israel bekämpften, zurückgeschlagen wurden. Israel konnte wieder in sein Land zurück und erlebte eine neue Blüte. Und zwar weil Gott, der Herr, es versprach und tat.

Zu Beginn des neuen Jahres stehen wir ungewissen Entwicklungen gegenüber. Doch bei all dem Bösen, das sich in der Welt offensichtlich ausbreitet, dürfen wir darauf vertrauen, dass derselbe Gott, der damals seinem Volk Israel half, auch heute da ist und seinen Kindern hilft.

Seine Kinder sind Gottes Kinder. Also all jene, die es verstanden und für sich angenommen haben, dass Jesus Christus - Gottes Sohn - für sie starb, um ihre Schuld zu tilgen.

Öffne dich für Gottes Zuspruch und Hilfsangebot! Lass dir von Gott ein neues Herz geben. Bitte Jesus darum, in deinem Leben alles umzukrempeln, so dass es Gott und den Menschen gefällt. Dann kann ein neuer Geist in deinem Leben wehen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Mit Gottes Sohn - Jesus - an unserer Seite, dürfen wir vertrauensvoll und hoffnungsvoll ins neue Jahr blicken.

Ich bin gespannt was Gott in diesem Jahr für mich bereithält.

 

tg

tg